Kategorien
Uncategorized

Als ich mich hypnotisieren ließ

Über Hypnose wusste ich nicht allzu viel. Ich stellte mir das so vor, dass mir jemand gegenüber sitzt und intensiven Blickkontakt mit mir pflegt. Und dadurch würde dann irgendwann durch irgendeine bestimmte Technik irgendwas mit mir gemacht. Tja und Blickkontakt bei mir als Blinde Frau? Das konnte man absolut vergessen. Ich habe noch einen geringen Sehrest von ca. 2 %. Damit sehe ich grobe Umrisse von Menschen oder Gegenständen. Für Mimik oder Blickkontakt reicht das jedoch nicht aus.

Ich war irgendwann Anfang 20, studierte und hatte eine ebenfalls blinde Kommilitonin. Und irgendwann alberten wir herum und erfanden die IHB. Das war eine Abkürzung für „Institut Hypnose für Blinde“. Wir überlegten wen wir aus unserem Freundeskreis für welche Aufgabe einsetzen würden. Vor allem zwei ganz blinde Freunde wählten wir für die Tätigkeit als Hypnotiseur aus. Ich glaube, es gab kein Klischee, dass wir an diesem fröhlichen Abend nicht bedienten.
Und so blieb es in den nächsten Jahren auch. Hypnose hatte was mit Sehen zu tun, und damit war das eines der Dinge, die ich mir nicht vorstellen konnte. Und mein Interesse dafür war nicht groß genug, um mich umfassender zu informieren. Meine Informationen bezog ich hauptsächlich aus dem Buschfunk und dem ein oder anderen Bericht aus den Medien. Das war es dann aber auch schon.
Im Herbst 2016 stieß ich zufällig auf eine Anzeige. Es wurden Probanden zum Thema „Gewichtsreduzierung durch Hypnose“ gesucht. Aus einer spontanen Laune heraus schrieb ich zurück und äußerte meine Bedenken bezüglich meiner Sehbehinderung. Christiane, die den Aufruf gestartet hatte, schrieb mir zurück, dass sie kein Problem darin sehen würde. Und damit war meine Neugierde geweckt.
In den nächsten Tagen telefonierten wir. Dabei erklärte mir Christiane, dass nicht der Blickkontakt entscheidend ist, sondern vielmehr meine mentale Fokussierung auf die innere Ruhe. Und selbstverständlich würde vorher nochmal über die Details gesprochen. Es würde also nichts passieren, dass ich nicht möchte. Ich war ihre erste blinde Probandin. Und so waren wir beide gleichermaßen neugierig und vereinbarten einen Termin für eine Sitzung.
Wir trafen uns bei Christiane zuhause. Zuerst stellte sie mir einige Fragen zu meiner Person. Anschließend erklärte ich mich damit einverstanden mich von ihr hypnotisieren zu lassen. Und schlussendlich wurde über meine Ernährung gesprochen. Es ging darum festzustellen, was mich selbst störte und was während der Hypnose in meinem Unterbewusstsein noch mal verankert werden sollte. Danach konnte es losgehen.

Ich durfte mich in einen bequemen Sessel setzen, die Beine hoch legen und es mir so richtig bequem machen. Danach schloss ich die Augen und konzentrierte mich auf die Stimme von Christiane, die mir half mich zu entspannen. Dabei leitete sie mich an meine Aufmerksamkeit auf bestimmte Regionen meines Körpers zu richten, um diese zu entspannen. Da Loslassen nie so mein Ding war, fiel es mir zunächst etwas schwer. Aber nach und nach konnte ich mich darauf einlassen. Ich konzentrierte mich ausschließlich auf ihre Stimme, die sehr beruhigend war.

Sie begann nach der Einleitung mit einer Blockadenlösung, was üblicherweise am Anfang durchgeführt wird. Dabei wurde mein Unterbewusstsein angeleitet, alles, was es belastet „rauszukramen“ und loszulassen und es über meine Arme in meine offenen Hände, wie in eine Schale, fließen zu lassen. Mein Unterbewusstsein hat dann alles mit einer Handdrehung ausgekippt. Was es war, darüber wurde nicht gesprochen.
Über das, was mir weiterhin unter der Hypnose suggeriert wurde, möchte ich nicht sprechen. Erstens würde ich künftigen Interessenten etwas vorweg nehmen. Und zweitens ist mir das zu persönlich für einen Bericht, der für eine breite Öffentlichkeit bestimmt ist.

Nur so viel: Die Suggestionen bei diesem Thema, dem Abnehmen, gehen unter anderem sehr detailliert auf das Essverhalten ein.

Wichtig ist nur, dass ich während der gesamten Sitzung wach war und nie das Gefühl hatte, dass hier irgendwas passiert, dass ich nicht kontrollieren kann.
Ich habe an diesem Abend gelernt, dass Hypnose nicht sofort wirkt, sondern ca. zwei bis drei Tage braucht, bis das Unterbewusstsein das verarbeitet. Auch sollte man diese Suggestionen ein paarmal wiederholen, damit die Psyche sich das merkt. Gerade in Bezug auf lang erprobte und gefestigte Verhaltensmuster, die es zu durchbrechen gilt.
Abgenommen habe ich dadurch nicht. Das lag aber sicher nicht an der Hypnose, sondern daran, dass ich Medikamente nehme, die das etwas erschweren. Nichts desto trotz würde ich nicht mehr auf diese Erfahrung verzichten wollen. Und ich empfehle jedem das mal auszuprobieren. Und wen ich jetzt neugierig gemacht habe, der findet auf der Homepage von Link Hypnosezimmer alle weiteren Informationen zu dieser Thematik.

Kategorien
Uncategorized

Essen im Dunkeln

Zum ersten Mal kam ich durch eine Jugendgruppe der Blindenselbsthilfe mit dem Thema Essen im Dunkeln in Berührung. Damals veranstalteten wir einen Tag der offenen Tür. Ein Highlight war, dass Gäste eine schwarze Augenbinde auf bekamen. Sie durften nun ein Stück Kuchen blind essen, und wurden währenddessen mit einer Sofortbildkamera fotografiert. Dieses Bild durften sie zur Erinnerung an dieses Erlebnis mit nach Hause nehmen.

Seit mehr als 10 Jahren habe ich für diverse Dunkelprojekte gearbeitet. Dazu gehören auch Dunkelrestaurants, Dunkelkaffees oder Dunkelbars. Sie alle haben eines gemeinsam, nämlich dass man etwas zu sich nimmt, ohne es sehen zu können.

In den meisten Dunkelrestaurants, für die ich gearbeitet habe, wird ein Menü serviert, welches für den Gast unsichtbar ist. Er darf es mit seinen anderen Sinnen wahrnehmen, und gibt lediglich an ob er Fleisch oder vegetarisch möchte, und ob er bestimmte Lebensmittel grundsätzlich nicht essen möchte oder darf. Darauf wird dann bei der Zusammenstellung des Menüs Rücksicht genommen.

Kategorien
Allgemein Bildung

Als blindes Grundschulkind arabischer Eltern

Über meine ersten Jahre in Deutschland hatte ich bereits geschrieben. Heute geht es um meine ersten Schuljahre.
Ich war inzwischen sieben Jahre alt, als sich die Frage nach der Schule stellte. Ich war mit sechs Jahren in einen Kindergarten gekommen, der ein blindes Kind aufnehmen wollte. Hier hatte ich durch den täglichen Kontakt mit anderen Kindern ausreichend Deutsch gelernt, um mich ganz normal unterhalten zu können. Außerhalb des Kindergartens wurde nach wie vor arabisch gesprochen.
Meine Eltern wussten damals nicht, dass es spezielle Schulen für blinde Kinder gibt. Irgendwer hatte ihnen gesagt, dass es so etwas in Frankfurt gäbe. Und so wurde ich dort angemeldet. Meine Eltern und ich wussten lange Zeit nicht, dass es sich um eine Schule für Sehbehinderte und nicht für Blinde handelte.
Zur Erklärung. Als gesetzlich blind gilt man, wenn man auf dem besseren Auge höchstens über 2 % Restsehvermögen verfügt. Bis 5 % spricht man von hochgradiger Sehbehinderung. Und ab da nur noch von Sehbehinderung.

Kategorien
Allgemein Sport und Freizeit unterwegs

Blind heißt nicht gleich Rollstuhl

Bild: Lydia am Flughafen. Im Hintergrund ist eine Anzeigetafel.

Februar 2015, kurz vor Mitternacht. Gemeinsam mit einem sehenden Bekannten befinde ich mich auf dem Flughafen in Amman, der Hauptstadt Jordaniens. Wir haben an der Arab. Episkopal School für blinde Lehrer und Schüler ein Seminar zum Thema „Umgang mit dem Blindenstock möglich gemacht und befinden uns auf dem Heimweg.
Als wir die Sicherheitskontrollen passieren wollen, wird mein Handgepäck kontrolliert. Dabei sprechen die beiden Mitarbeiter die ganze Zeit mit meinem Begleiter. Dieser spricht deutsch und ein bisschen englisch, während ich auch arabisch spreche. Auch wenn es mir nicht schmeckt übergangen zu werden lasse ich es geschehen. Schließlich war es ein langer Tag. Und ich will einfach nur noch im Flieger sitzen und nach Hause. Und ein bisschen ist es ja auch amüsant den Beiden zuzuhören wie sie mit meinem Begleiter in einer Mischung aus Arabisch und Englisch sprechen, und er sich mit ebenso ein bisschen englisch zu verständigen versucht. Also alles im grünen Bereich.
Plötzlich hält ein Mitarbeiter meine Braillezeile hoch und fragt was das sei. Mein Begleiter versucht dem völlig unwissenden Mann die Funktion dieses Geräts zu erklären, scheitert aber kläglich an der Sprachbarriere. Böses ahnend greife ich zu, um mein Gerät festzuhalten. Dabei versuche ich mir auf Arabisch Gehör zu verschaffen, werde jedoch komplett ignoriert. Langsam bekomme ich Panik. Dem Mann ist das längliche Gerät im Metallgehäuse suspekt. Und ich habe Angst, dass man es mir wegnimmt. Nachdem mein Begleiter sich nicht verständlich mitteilen kann, und man mir keine Aufmerksamkeit schenkt, werde ich laut. Und zwar so, dass man mich auf jeden Fall hört. Ich fordere die beiden Mitarbeiter auf mit mir zu sprechen, oder einen Dolmetscher für meinen nur deutsch sprechenden Kollegen zu organisieren. Denn nur so sei eine Verständigung möglich. Ich spreche arabisch, mein Kollege nicht.
Erst wird es still. Ich kann förmlich hören wie bei den beiden der Groschen fällt. Und dann sagt einer in höflichstem Ton: „Entschuldigung, Madame.“ Okay, das hätten wir also geklärt. Auf seine Frage nach der Funktion der Braillezeile erkläre ich ihm, dass das ein Gerät sei, das mir die Schrift auf dem Computer in Brailleschrift ausgibt. Da ich meinen Laptop dabei habe, biete ich an das vorzuführen. Aber die beiden geben sich mit der Erklärung zufrieden. Sie fragen ob sie noch was für uns tun können. Und da wir in Paris umsteigen, bitte ich um eine Assistenz, die uns beim Umstieg helfen kann. Ich betone, dass wir keinen Rollstuhl, sondern lediglich eine ortskundige Begleitung brauchen, welche Deutsch, arabisch oder englisch spricht. Mein Kollege versteht zwar auch Französisch, ich aber nicht. Und dieses Beispiel eben hat mir gezeigt, dass ich verstehen möchte worüber gerade gesprochen wird.
Ich denke, dass die beiden mich anfangs nicht für voll genommen haben. Da mein Begleiter um einiges älter ist, und ich auch noch blind, dachten die wohl, dass er für mich blinde und hilflose Reisende die Verantwortung trägt. So erkläre ich mir die anfängliche Ignoranz. Erst recht in einer Gesellschaft, die Menschen mit Behinderung nicht als gleichwertig akzeptiert. Wäre ich mit einem meiner Kinder geflogen, hätte man sich erst mal mit diesem unterhalten. Denn meist wird einem sehenden Kind mehr zugetraut als einem blinden Erwachsenen. Als blinde Mutter stehen mir hier genau zwei Optionen zur Verfügung: entweder lebe ich damit und akzeptiere das anstandslos, oder habe gelernt mein Gegenüber ins Bild darüber zu setzen wer hier für wen die Verantwortung trägt.

Weiter auf dieser Reise. Als wir in Paris aus dem Flugzeug steigen, werden wir von zwei Mitarbeitern empfangen. Diese haben jeweils einen Rollstuhl dabei und fordern uns beide auf Platz zu nehmen. Wir beide wollen es nicht, und tun es auch nicht. Und zwar aus Prinzip. Wenn Ich einen Rollstuhl wünsche, dann meine ich das auch so. Und ebenso auch, wenn ich keinen brauche. Außerdem fühle ich mich so, als würde ich die Einstellung „Blind braucht immer einen Rollstuhl“ unterstützen. Und das fühlt sich für mich absolut falsch an. Abgesehen davon bin ich froh nach dem langen Sitzen im Flieger ein bisschen laufen zu können.
Wenn man als Blinder ohne Begleitung fliegt, ist der Rollstuhl ein großes Thema. Ich mache es so, dass ich im Reisebüro meines Vertrauens angebe, dass ich Assistenz benötige. Dabei geht es um den Weg zum Flieger und bei der Ankunft durch die Abfertigung. Und ganz gleich wie oft ich angebe, dass ich ihn nicht benötige, wird mir in 90 Prozent aller Fälle ein Rollstuhl angeboten oder direkt schon mitgebracht. Meist endet es damit, dass der Rollstuhl geschoben wird, während ich mit dem Mitarbeiter laufe. Ich habe aber auch schon erleben müssen, dass eine Mitarbeiterin am Frankfurter Flughafen 1995 mir den Rollstuhl regelrecht aufnötigte. Sie erklärte mir rundweg, dass sie mich nur im Rollstuhl transportieren würde oder gar nicht. Damals hatte ich noch nicht das Geschick mich zu wehren. Und aus Angst stehen gelassen zu werden habe ich mich eben in diesen Rollstuhl gesetzt. Heute würde ich es einfach darauf ankommen lassen. Denn es gibt kein Gesetz, welches vorschreibt, das Blinde ausschließlich im Rollstuhl zu transportieren sind.
Also, liebe Leserinnen und Leser, blinde sind blind. Das heißt, dass sie kaum oder gar nichts mehr sehen. Sie sind aber durchaus in der Lage zu laufen. Es sei denn, sie haben eine Gehbehinderung. Man kann also davon ausgehen, dass ein blinder mit einer Gehbehinderung seine eigenen Hilfsmittel wie Rollstuhl oder Gehhilfen dabei hat oder diese anfordern würde.
Als blinde Frau brauche ich eine Begleitung auf dem Flughafen, weil das Gelände weitläufig und unübersichtlich ist, und weil es mir einfach fremd ist. Ich brauche somit eine ortskundige Hilfe und nicht mehr. Gehen kann ich selbst. Da ich weiß, dass Mensch mit Behinderung gleich mit Rollstuhl assoziiert wird, gebe ich jedes Mal an, dass ich ausdrücklich keinen Rollstuhl wünsche. Bisher konnte mir allerdings niemand erklären wo im Informationsfluss diese Info verloren gegangen ist.

Diesen Beitrag möchte ich mit einer positiven Erfahrung beenden, die mich nachhaltig beeindruckt hat. Im Sommer 1998 flog ich über Rom nach Jordanien. Nach der Landung in Rom wurde ich direkt von einem Begleiter am Flieger abgeholt, in ein Auto gepackt und auf kürzestem Weg in den Wartebereich gefahren. Auf dem Weg vom Auto dorthin bot mir mein Begleiter sofort den Arm an und lief ganz normal mit mir. Im Wartebereich kam sofort eine deutsch sprechende Mitarbeiterin auf mich zu und erklärte mir, dass ich hier warten würde, und sie mich dann abholen würde. Zwischendurch kam jemand nachsehen ob alles in Ordnung sei. Als es Zeit wurde, holte eine Mitarbeiterin mich und zwei jugendliche Reisende mit einem Elektroauto ab und brachte uns zum Flieger. Dort übergab sie mich der Flugbegleiterin, die mich zu meinem Platz führte und mir im Schnelldurchlauf alles erklärte.

In meinen Beiträgen schreibe ich viel über die Themen, die das Zusammenleben blinder und normal sehender Menschen beschäftigen und prägen. Damit möchte ich ein besseres Miteinander erreichen. Denn als hoffnungsloser Optimist glaube ich an das Missverständnis, welches ausgeräumt werden möchte. Und je mehr meine Beiträge lesen, desto mehr fruchtet vielleicht meine Aufklärungsarbeit.

Wenn Euch meine Beiträge zusagen, freue ich mich über das eine oder andere Like, oder auch den ein oder anderen Follower. Denn das Schreiben macht mehr Spaß, wenn der Leserkreis immer größer wird.

Und jetzt noch etwas zur Blogreise. Welches Wort meine ich? Ich, du, er, sie, es, …., ihr sie.

Eltern mit Behinderung
Eltern mit Behinderung

Mehr Infos dazu findet ihr bei Wheelymum. den Beitrag der letzten Woche gab es bei Mamapremiere und kommende Woche ist Staublos an der Reihe.

Kategorien
Allgemein Alltag Bildung

Als blindes KitaKind arabischer Eltern

Ich war sechs Jahre alt, als ich die Chance bekam halbtags einen Kindergarten zu besuchen. Meine Eltern hatten in einigen Kindergärten nachgefragt und stets eine Absage erhalten. Grund war, dass sie kein blindes Kind aufnehmen wollten oder konnten. Irgendwann fand sich ein Kindergartenplatz für mich. Mein fünfjähriger Bruder, der ebenfalls einen Platz brauchte, konnte dort nicht aufgenommen werden. Daher hatte meine Mutter morgens und mittags einen recht langen Fußweg zu bewältigen, bis wir beide in unseren Kindergärten und sie wieder zuhause waren. Sie war zu dem Zeitpunkt schon hochschwanger. Und als meine Schwester zur Welt kam, wurde das Ganze zu einer absoluten Herausforderung für sie erst meinen Bruder und dann mich um 8:00 in den Kindergarten zu bringen.
Ich hatte im Kindergarten zum ersten Mal regelmäßig Kontakt mit nicht arabisch sprechenden Kindern. Das war für mich eine absolute Umstellung. Von meinem Vater getrennt zu sein war ich gewohnt. In meinen ersten vier Lebensjahren kannte ich ihn ohnehin nur vom Hörensagen, da er in Deutschland lebte, und wir in Jordanien. Und auch später war er tagsüber bei der Arbeit. Meine ständige Bezugsperson war meine Mutter, die meistens in meiner Nähe war. Heute würde man sie als eine Art Helikopter Mummy bezeichnen. Denn was meinen Bruder und vor allem mich anging, so überließ sie nichts dem Zufall.