Danke für ein erfolgreiches Bloggerjahr 2017

Liebe Leser, Follower und Freunde von lydiaswelt!

Das Jahr 2017 geht seinem Ende zu, und ich blicke mit Freude auf ein für mich erfolgreiches Bloggerjahr zurück. An dieser Freude möchte ich Euch, die Ihr ein gutes Stück dazu beigetragen habt, teilhaben lassen.

Hier habe ich ein paar Zahlen aus meiner Statistik für Euch zusammengestellt, über die ich mich sehr gefreut habe.

Mein Blog wurde Fast 41.000-mal aufgerufen.

746 mal wurden Beiträge mit einem Gefällt mir markiert.

364 Kommentare wurden unter meine Beiträge geschrieben.

Und inzwischen habe ich 171 Follower, die meinen Blog abonniert haben.

Viele meiner Beiträge wurden in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter weiter geteilt.

Außerdem wurden viele meiner Beiträge auf anderen Blogs oder Seiten verlinkt. Darüber freue ich mich ganz besonders, da ich auf diese Weise noch mehr Leser erreichen kann.

Inzwischen habe ich mehr als 90 Beiträge zu unterschiedlichen Themen rund um Blindheit, blinde Eltern und meiner arabischen Herkunft veröffentlicht. Das heißt jede Woche ein bis zwei Beiträge. Und jeder Einzelne davon ist mir wichtig. Wenn ein neuer Beitrag online geht, freue ich mich wie ein kleines Kind, welches ein neues Geschenk auspacken darf.

Hier mal die fünf Beiträge, die besonders viel Zuspruch gefunden haben:

Blind heißt nicht gleich Rollstuhl erzählt vom Fliegen als blinder Fluggast.

Wenn der Bus wo anders hält handelt von den Schwierigkeiten, wenn der Bus nicht an der vorgeschriebenen Stelle hält oder abfährt.

Blinde sind blind erklärt Begriffe wie blind, sehbehindert.

Blinde Eltern, sehende Kinder, Teil 5, schriftliche Aushänge. In diesem Beitrag schreibe ich über das Problem der Informationsbeschaffung im Zeitalter von Aushängen im Kindergarten, und der üblichen Ranzenpost.

Wie arbeitet ein Blinder am IPhone beschreibt die Möglichkeiten für blinde Nutzer effektiv auf einem IPhone oder IPad zu arbeiten.

Danke an meine Gastautoren, die immer dann eingesprungen sind, wenn es ein Thema gab, über das ich nicht selbst schreiben möchte oder kann. Und Danke an meine Freunde, die mir hier und da mit der Gestaltung meines Blogs unter die Arme greifen, oder auch mal einen Beitrag gegenlesen. Ohne Euch wäre ich manchmal ganz schön aufgeschmissen gewesen.

Im vergangenen Jahr sind nicht nur Beiträge entstanden, sondern auch mehrere Unterseiten auf meinem Blog. Da wäre die Seite mit „Gastbeiträgen“,die ich für andere Blogs und Seiten geschrieben habe. Auf der Seite „interessante Links rund um Sehbehinderung“ habe ich unterschiedliche Links mit Informationen gesammelt. Und dann gibt es die Seite „Dies und das“, auf welcher ich Links poste, die ich rund um Behinderung interessant genug finde, um sie zu verbreiten. Diese Seiten werden stetig erweitert, so dass sich Reinschauen immer wieder mal lohnt. Und ganz zum Schluss gibt es noch die Seite zum Thema „Unterstützung für meinen Blog“, wo es um die unterschiedlichen Möglichkeiten gibt, um mich zu unterstützen.

Für das nächste Jahr habe ich mir viele weitere Themen vorgenommen. Außerdem wird meine Seite um zusätzliche Kategorien erweitert. Und natürlich freue ich mich über Gastautoren, die meinen Blog um gute Beiträge bereichern.

In diesem Sinne wünsche ich euch, liebe Leser, einen guten Übergang in das kommende Jahr 2018.

Eure Lydia

Über meine Nominierung zum LiebsterAward

Lukonblog hat mich für den LiebsterAward nominiert. Danke dafür. Sie lebt mit ihrem Mann in Kanada und blogt darüber. Ich liebe ihre erfrischende Art zu schreiben und freue mich jedes mal erneut auf ihre Beiträge auf http://www.lukonblog.wordpress.com.

Hier die Regeln:

1. Bedanke dich bei der Person, die dich nominiert hat.
2. Beantworte die 10 Fragen.
3. Überlege dir 10 neue Fragen.
4. Und nominiere neue Leute für den LiebsterAward.
5. Informiere die nominierten Blogger!
6. Füge die Grafik für den LiebsterAward ein!
7. Vergiss nicht die Regeln des LiebsterAwards einzufügen!

Meine Antworten auf die 10 Fragen:

Weiterlesen „Über meine Nominierung zum LiebsterAward“

Bloggen als blinde Schreiberin 

Das Titelbild zeigt einen Laptop mit Braillezeile, mit meinen Fingern lese ich darauf den Text.

Meine Beiträge der letzten Monate beinhalteten im Großen und Ganzen eine Art Bedienungsanleitung für Blinde Menschen. Ich habe beschrieben wie ich blind koche, Wäsche wasche, Geld auseinander halte oder am Computer arbeite.

Ich bin weder eine Supersportlerin, Eine beruflich besonders erfolgreiche Frau oder eine sonstige Berühmtheit. Und auch als Supermummy kann ich mich ebenfalls nicht bezeichnen. Ich bin quasi die Frau von Nebenan. Zur Zeit Hausfrau und Mutter von zwei normal sehenden Teenagern, die ich großziehen darf. Außer der Tatsache, dass ich blind bin, gibt es zwischen mir und anderen Müttern von Teenagern ganz viele Gemeinsamkeiten, die das Leben mit Beruf, Alltag und Kindern mit sich bringt. Auch meine arabische Herkunft ist in der heutigen Zeit nichts Besonderes mehr. Es ist eben eine meiner vielen Eigenschaften.

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